Functional Training


Heutzutage hört man ständig den Begriff des funktionalen Trainings. Aber was genau bedeutet das eigentlich?

 

Vereinfacht heißt dies nichts anderes als: "Übungen, die eine tatsächliche Funktion haben, ...die einen bestimmten Zweck, nämlich den einer verbesserten Bewegung, verfolgen."

 

Mehrgelenkige Bewegungsmuster, die entweder förderlich für Alltagsbewegungen (z.B. das Bücken nach dem Schlüssel) oder dem sportlichen Anforderungsprofil bestimmter Sportarten, dienlich sind.

 

Compound-Exercises fördern u.a. die intermuskuläre Koordination, also das Zusammenspiel verschiedener Muskeln. Richtungswechsel und Plyometrics trainieren die Agilität und Explosivität.

Sehr beliebt sind im FT auch instabile Untergründe, Übungen mit dem eigenen Körpergewicht oder Unilaterales Training. Desweiteren können hier eine Vielzahl von Übungen angepasst und als Zirkel zusammengefasst werden. Zudem wird man auch kognitiv gefordert und so wird das Workout auch nicht langweilig.

 

Als Gegenbeispiel sei hier das klassische Bodybuilding genannt.

Im Bodybuilding geht es primär um Muskelaufbau und optische Symmetrien des Athleten.  Dazu werden mitunter auch isolierte Übungen oder s.g. offene kinetische Ketten trainiert.